Wieland von Hodenberg
Friedensaktivist & Autor

Nachhaltiger Eindruck von einem Konzertbesuch

Am 7. Februar war ich in einem eindrucksvollen Konzert im Bremer Sendesaal. Es musizierte das weit über die deutschen Grenzen bekannte "Amaryllis-Quartett" erstens das Streichquartett D-Dur, op. 44 von Felix Mendelssohn-Bartholdy, und zweitens von Robert Schumann das Streichquartett e-Moll op. 41. Als Gäste rezitierten die Schauspieler Johannes Merz und Michael Ransburg aus Briefen und Zeitdokumenten jener an politischen Umbrüchen reichen Zeit.

Das Quartett spielte sehr einfühlsam und mit großer Hingabe. Die hervorragende Akustik des Sendesaals kam der Darbietung entgegen und ließ selbst die leisesten Zwischentöne noch vernehmen.

Hier noch die Besetzung: Gustav Feilinghaus, 1. Violine, Lena Sandoz, 2. Violine, Lena Eckels, Viola und Yves Sandoz, Violoncello.

In der Konzert-Ankündigung hieß es: Robert Schumann, der träumerische vergeistigte Revolutionär, Komponist und Musikschriftsteller und Felix Mendelssohn, das klassisch gebildete, lebensfrohe Genie, der neben dem Komponieren unzählige Konzerte gab, ausgedehnte Reisen unternahm und mehrere hundert Briefe verfasste - die beiden Zeitgenossen lernten sich 1836 in Leipzig kennen(...) Siehe auch www.amaryllis-quartett.com

Fazit: Das Konzert wurde mit stürmischem und lang anhaltendem Beifall bedacht, was recht ungewöhnlich für ein eher zurückhaltendes Bremer Konzertpublikum ist.
Hier noch einmal für weitere Konzert-Infos der Link zum Sendesaal:

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Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)